Landtagskandidaten
Herzlich willkommen auf unserer Kandidatenseite! Hier finden Sie Informationen über unsere Kandidaten. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben Sie nur eine Stimme, d.h. Sie wählen gleichzeitig Partei und Kandidat. Was die Piratenpartei in Baden-Württemberg denkt, können Sie in unserem Wahlprogramm oder in der Kurzfassung nachlesen, was unsere Kandidaten denken, erfahren Sie auf dieser Seite. Viele weitere Informationen finden Sie z.B. auch auf twitter, facebook und Abgeordnetenwatch.
Wahlkreis Heilbronn
Flein, Heilbronn, Leingarten, Nordheim, Talheim
Kandidat: Tobias Stöckl
- Alter: 27
- Beruf: Physikstudent
- Wohnort: Heilbronn
- Politische Schwerpunkte: Inneres, Soziales, Justiz, Gesellschaft im 21. Jahrhundert, Öffentlicher Nahverkehr
- Schreiben Sie mir: E-Mail
- Mehr über mich bei:
Politische Entscheidungen müssen auf einer zeitgemäßen Grundlage beruhen. Ich möchte erreichen, dass intelligente Lösungen für Probleme gefunden werden, die dem schnellen Wandel der Gesellschaft gerecht werden. Dabei spielen für mich die Wahrung der Bürgerrechte und nachhaltiges Denken eine zentrale Rolle.
Als Kandidat zur Landtagswahl in Heilbronn möchte ich in erster Linie die Interessen der Bürger vertreten. Viel zu oft habe ich den Eindruck, dass Politik einzig und allein an der Maßstäben der Wirtschaft oder einzelner Wirtschaftszweige gemacht wird. Politik soll aber nicht nur der Wirtschaft sinnvolle Rahmenbedingungen geben, sondern soll in erster Linie den Bürgern dienen. Ich sehe die Notwendigkeit zu längst überfälligen Veränderungen u.a. in den Bereichen bürgernahe Politik, Transparenz, Lobbyismus, Energiepolitik und öffentlicher Nahverkehr. Gerade der Landkreis Heilbronn bietet viele Chancen für den ÖPNV, wenn Sie genutzt werden. Neben den großen Bahnen (z.B. Frankenbahn, Zabergäubahn) können Bürgerbusse auf den Land gefördert werden und so Verbindungen auch in kleinere Dörfer entstehen.
Der Glaubenskrieg um das richtige Schulsystem wird immer noch auf dem Rücken der Schüler ausgetragen. Ich setze ich mich für ein flexibles Kurssystem an weiterführenden Schulen ein, das sich an den Bedürfnissen des einzelnen Kindes orientiert, anstatt pauschal Rahmenbedingungen für alle zu setzen. Warum müssen Schüler eine Klasse wiederholen, wenn schlechte Leistungen nur bei wenigen Fächern vorliegen? Durch ein flexibles Kurssystem können Begabungen der Schüler gezielt gefördert, und Defizite in speziellen Kursen gezielt angegangen werden.
In Heilbronn möchte ich dafür sorgen, dass die Piraten die Anlaufstelle Nummer Eins für änderwillige Wähler werden!
Wahlkreis Eppingen
Abstatt, Bad Rappenau, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Eppingen, Gemmingen, Güglingen, Ilsfeld, Ittlingen, Kirchardt, Lauffen am Neckar, Massenbachhausen, Neckarwestheim, Pfaffenhofen, Schwaigern, Siegelsbach, Untergruppenbach, Zaberfeld
Kandidat: Sebastian Sprößer
- Alter: 29
- Beruf: Selbstständiger IT-Betreuer
- Wohnort: Schwaigern
- Politische Schwerpunkte: Urheberrecht, Bildung, Bürgerbeteiligung
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Schon während meiner Studentenzeit in Heidelberg habe ich einige politische Erfahrungen gesammelt. So war ich beispielsweise sehr aktiv in Fachschaften und der Fachschaftskonferenz – noch dazu war ich auch gewählter Vertreter in diversen Universitätsgremien, wie dem Fakultätsrat und dem Prüfungsausschuß Informatik.
Meine politischen Hauptanliegen sind einerseits die Bürgerrechte, zu denen für mich auch Stichworte wie Transparenz und Bürgerbeiligung zählen, und andererseits der Themenkomplex Urheberrecht – gerade als Hobbymusiker ist mir da insbesondere die GEMA ein Dorn im Auge. Gerade durch meinen universitätspolitischen Hintergrund ist mir auch die Bildungspolitik ein wichtiges Anliegen.
Wahlkreis Neckarsulm
Bad Friedrichshall, Bad Wimpfen, Eberstadt, Ellhofen, Erlenbach, Gundelsheim, Hardthausen, Jagsthausen, Langenbrettach, Lehrensteinsfeld, Löwenstein, Möckmühl, Neckarsulm, Neudenau, Neuenstadt, Obersulm, Oedheim, Offenau, Roigheim, Untereisesheim, Weinsberg, Widdern, Wüstenrot
Kandidat: Martin Mohr
- Alter: 30
- Beruf: Diplom-Wirtschaftsinformatiker (BA)
- Wohnort: Meckenbeuren
- Politische Schwerpunkte: Datenschutz, Bürgerrechte, Überwachung, Bildung und Jugend, Gesundheit
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Neckarsulm gehört wirtschaftlich zu den erfolgreichsten Regionen in Baden Württemberg. Um diesen Erfolg auch in Zukunft erhalten zu können benötigt Neckarsulm eine moderne Infrastruktur und gut ausgebildete Fachkräfte und Spezialisten.
Wenn die Landesregierung Milliarden im Stuttgarter Bahnhof vergräbt, statt sie sinnvoll in Infrastruktur zu investieren, ist das nicht nur ein Ärgernis für uns Steuerzahler sondern auch eine Gefahr für die
wirtschaftliche Entwicklung der Region. Gleichzeitig hat die verfehlte Bildungspolitik der Landesregierung mit Studiengebühren, schlecht umgesetzten Bachelor Studiengängen und einem viel zu starren, dreigliedrigen Schulsystem zu einem zunehmenden Fachkräftemangel geführt.Weitere Kernthemen für Neckarsulm sehe ich in der Integrations- und Familienpolitik. Grade als Vater einer jungen Familie kenne ich die nach wie vor unzureichenden Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei sowie Grundschüler.
Privat wohne ich mittlerweile aus beruflichen Gründen in Meckenbeuren am Bodensee, fühle mich aber immer noch eng mit Neckarsulm verbunden. Sowohl meine Hochzeit als auch die Geburt unseres ersten Sohns fiel in
unsere „Neckarsulmer Zeit“.
Wahlkreis Neckar-Odenwald
Neckar-Odenwald-Kreis
Kandidatin: Kathrin Weiss
- Alter: 25
- Beruf: Auszubildende zur Steuerfachangestellten
- Wohnort: Heilbronn
- Politische Schwerpunkte: Datenschutz, Justiz, Wirtschaft, Steuer, Bürgerbeteiligung, Soziales
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Demokratie ist die Basis unserer freien Gesellschaft.
Und um diese als mündiger Bürger mitgestalten zu können, muss jeder die Möglichkeit haben, sich bestmöglich zu bilden. Der Staat muss transparent werden, damit wir wissen, auf welchen Grundlagen Entscheidungen getroffen werden. Der Staat hat die Aufgabe uns alle zu schützen, und nicht uns zu bedrängen und zu überwachen.Unsere Grundrechte sichern unsere Freiheit und mussten hart erkämpft werden. Sie sind mit ein Grund, warum wir heute so gut und sicher leben können und uns in einer offenen und toleranten Gesellschaft bewegen. Wir müssen Änderungen an diesem Grundgerüst Deutschlands mit großer Bedachtsamkeit und nicht mit panisch schnellem Aktionismus angehen.
Aufgrund der technischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte wäre es schon heute ohne große Mühe möglich, den Bürger viel aktiver an der politischen Willensbildung teilhaben zu lassen. Missverständnisse, Fehlentscheidungen und sogenannte Kommunikationspannen könnten vermieden und damit ungeahnte Ressourcen freigelegt werden.
Den entscheidenden Schritt zu wagen, mag uns schwer fallen, doch nichts ist schlimmer als Stillstand!










